Tag 6: Von Irgendwo im Nirgendwo bis zum kleinen Paradies

Tag 6: Von Irgendwo im Nirgendwo bis zum kleinen Paradies
Stimmung: Trotz kleiner Sticheleien und Aussagen, dass sie einen Heli mit Domino's Pizza haben wollen, hatten wir unseren Spaß.
Wetter: Wir hatten heute morgen kurz mal Sonne, herrlich zu wissen, dass sie noch da ist. Ansonsten hat sich das Wetter eher bedeckt gehalten, ab und zu mal Regen und dann mal etwas Pause. Vom Allgemeinen würden wir sagen, dass man diesen Tag nicht mit gestern vergleichen kann, aber trotzdem war es einer der besseren Tage (auch wenn wir in Hamburg bei der Wetterlage an einem Sonntag eher zuhause bleiben würden).

Dieses mal sind wir etwas später geweckt worden, so um 10:30 Uhr. Weil, wie wir vorhin erfahren durften, Arne es nicht geschafft hat, rechtzeitig aus seinem Tarp zu kommen. 
Nach dem Frühstück und dem Zelteinräumen durften wir erstmal zwei Stunden warten, bis die letzte Gruppe fertig war. Zusammen mit dem Müllaufsammeln konnten wir dann um ca. 13:10 Uhr starten.
Der ganze Weg verlief eigentlich ganz einfach, die Devise: Immer den roten Markierungen folgen. Irgendwo sollten wir dann runter von der schönen markierten Route und zum Paradies abbiegen.
Eine kleine Gruppe bestehend aus Niklas, Lucio, Hannes, Ove, Leon und Kasoa haben sich den Weg von Philip kurz erklären lassen und die Karte genommen um alleine vorzugehen.
Am Anfang waren wir uns 100%ig sicher, dass unser Weg richtig ist, vor allem, weil Lucio uns bestärkt hat, dass es der richtige Weg zum kleinen Paradies ist. Wir sind viele Berge hochgelaufen und diese auch wieder herunter, logischerweise. Immer mal wieder haben wir die andere Gruppe gesehen, wie sie unten in den Tälern lang laufenund wir immer noch weiter auf unserer eigenen Route. Als wir an dem Fluss angekommen sind, waren wir uns schon ein bisschen sicherer, aber als dann auch noch die andere Gruppe hinter uns aufgetaucht ist, waren wir uns sehr sicher, dass wir richtig waren.
Beim Flussüberqueren haben die meisten ihre Schuhe ausgezogen. Niemand ist in den Fluss gefallen, wäre auch nicht so passend gewesen, da es im Moment nicht sehr leicht ist, seine Sachen zu trocknen.
An diesem Abend haben wir noch Nudeln mit Carbonara gegessen. Danach ging der Tag langsam dem Ende zu.
Abschließend würden wir sagen, dass der Tag eigentlich ganz gut war.

P.S.: Wenn ihr unser "P.S." von gestern gelesen habt, dann hoffen wir doch, dass ihr euch immer noch daran haltet.

Liebe Grüße, Niklas, Lucio und Kasoa