Tag 9: Von Irgendwo im Nirgendwo bis Basiscamp

Tag 9: Irgendwo im Nirgendwo bis Basiscamp
Stimmung: war meistens gut, außer, dass hin und wieder alle voneinander abgefuckt waren
Wetter: meistens gut (also wolkig) mit kurzen Regenschauern

Fang ich mal mit den guten Sachen an: Das Wetter war verglichenermaßen gut, die Gruppe war meistens motiviert (zumindest unsere Gruppe), jeder hat sich auf das Basiscamp gefreut und wir sind ohne viel Regen in den Tag gestartet. Soviel zu den guten Sachen.

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Leider hatten wir auch schlechte Momente, wie: Wir haben 4 Stunden gebraucht, bis wir aus dem alten Camp losgekommen sind, unser Wanderweg war halb unter Wasser, Alica hat sich zwei Verletzungen zugezogen, der Weg hat sich ewig alng angefühlt, weil man die ganze Zeit dachte, "HInter dem nächsten Hügel geht's runter!", aber dann enttäuscht wurde und alles war schlammig und matschig.
Aber als wir dann im Basiscamp angekommen waren, hatten wir gutes Wetter und eine kleine Gruppe, die einen anderen Weg gegangen ist, hatte bereits Feuer gemacht und gekocht. Das hat die Stimmung nochmal hochgebracht. Außerdem sollen wir die nächsten Tage keinen Regen (oder: wenig) haben. 
Als Abschluss des Tages hatten wir einen so klaren Sternenhimmel, wie man ihn selten sieht.
Fazit: Der Tag war für mich schöner als die meisten anderen.

Bericht: Lucio Meinhof