Tag 3: Lost in the Wild

Tag 3: Lost in the Wild
Von: Reinstjønn
Bis: Gluggen
Wetter: bewölkt, teilweise Sonne
Stimmung: gut wg des Wetters, angepisst wg des Umwegs
Sprüche des Tages: 
(1) "Werden wir hier eigentlich auch nochmal geweckt oder ist es jetzt so, dass wir immer euch wecken??" (Frida)
(2) "Habt ihr Lehrer Fragen oder kann ich jetzt meinen Rucksack packen gehen?" (Frida)

Heute Morgen hatten alle gute Laune, da sich erahnen ließ, wo die Sonne sich befindet. Nach dem Emil, Paul, Nick und Luis schwimmen… naja,... erfrieren waren, ließen sich sogar die Badesachen trocknen.

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Weil wir keinen Bock auf ein drittes Mal Müsli hintereinander hatten, habe Nick, Paul, Matteo und Monja Feuer angemacht und Nudeln gekocht. Natürlich haben die Betreuer wieder aus ihren warmen Schlafsäcken zugeguckt. Obwohl die Nudeln fürs Frühstück gedacht waren, wurden sie erst mittags fertig.

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Um 16:00 Uhr waren die Betreuer dann auch fertig. Die motiviertere Hälfte ist dann auch schnell vorgelaufen, um die nur eine Stunde dauernde Wanderung schnell hinter sich zu haben. Nach 20 Minuten war der See auch schon in Sicht. Unten angekommen, waren die Hütten, bei denen wir zelten wollten, nicht zu sehen. Als nach 20 Minuten pfeifen und warten niemand zu sehen oder zu hören war, machten sich Paul und Nick auf den Weg, nach den Hütten zu suchen. Nachdem sie zurückgekommen waren, war plötzlich Herr Sorgenfrei am Horizont zu sehen und gab uns zu verstehen, dass wir falsch waren. Er kam den Berg runtergelaufen und wir kamen ihm entgegen. Wir erfuhren, dass wir im komplett falschen See waren und den halben Weg wieder zurücklaufen mussten. Ziemlich angepisst kamen wir dann nach zweieinhalb statt nach einer Stunde am richtigen See an, wo die andere Hälfte mit dem Zeltaufbau begonnen hat. Wir kriegten ziemlich schnell ein großes Feuer an, auf dem wir dann Reis kochten, von dem ein Teil auf dem Boden landete, als der Topf umkippt.

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Alle, die morgens nicht gebadet hatten, taten das jetzt.
Nun sitzen wir im Zelt, wollen endlich schlafen und hoffen, dass die Nacht nicht zu nass wird. Bis morgen!

Bericht: Nick, Carl, Mateo und Luis